Strumpfwaren

Anti-Laufmaschen Fein-Kniestrümpfe
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3 Paar Anti-Laufmaschen Strümpfe 20den mit Komfortbund und verstärkter Spitze, passend für alle Größen. Artikelnummer WO1713
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Halterlose Strümpfe
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1 Paar Damenstrümpfe „Halterlos“ in schwarz, perle, weiß mit breitem, wunderschönen, elastischen Spitzenabschluss aus echter Spitze. Artikelnummer WO1427
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Damen Stützstrumpfhosen 40 DEN
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Feinstrumpfwaren - immer noch im Trend

 

Schon im Mittelalter wurde das Prinzip der Strumpfhose entwickelt. Damals bestand diese Idee darin lang Strümpfe an einer kurzen Hose zu befestigen. Die Vorläufer der Feinstrumpfwaren waren allerdings gestrickt, nicht gewirkt. Diese Strumpfwaren bestanden aus gewebtem Material. Und nicht Frauen trugen diese Strumpfwaren, sondern Männer. Diese Männer waren zudem aus adligen Kreisen. Wenn Sie sehr genau definieren wollen, waren damit eigentlich die Beinlinge geboren. Die wiederum waren die Vorläufer der Männerunterhose. Feinstrümpfe gab es tatsächlich erst ab der Mitte des 20. Jahrhunderts.

Ein Kind der 30er Jahre

Das Material, aus dem Feinstrümpfe heute sind - Nylon, wurde erst in den 1930er Jahren entwickelt und patentiert. Ob hier nun die USA oder Deutschland die Nase vorne hatten bei der Entwicklung, darüber streitet man bis heute. Das Produkt jedenfalls, Nylon, ist eine synthetische Faser. Diese synthetische Faser besteht aus Kohlenstoff, Wasser und Luft. Ein Synonym für Nylon bis heute ist der Begriff Perlon. Feinstrumpfwaren eroberten kurz nach ihrer Entwicklung den Markt. Ende der 1930er Jahre waren es vor allem betuchte Großstädterinnen, die Feinstrumpfwaren kauften und trugen. Betucht mussten die Damen damals durchaus sein. Die Preise für die ersten Feinstrumpfwaren waren sehr hoch. Hätten Sie zur damaligen Zeit in New York gelebt, wären Sie in mit Sicherheit in eine Prügelei um die edlen Stücke geraten. Charakteristisch für die Feinstrümpfe der damaligen Zeit war die Naht auf der Rückseite. Rundstrickmaschinen gab es damals noch nicht.

Aus der Damenmode nicht mehr wegzudenken

In den Jahren des Zweiten Weltkriegs wurden Feinstrumpfwaren knapp. Nylon bzw. Perlon wurde zu einem Material, das als "kriegswichtig" galt. Aus Nylon bzw. Perlon können auch Fallschirme, Seile und Netze hergestellt werden - nur um Ihnen die vielseitige Verwendung von diesem Material einmal aufzuzeigen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Feinstrumpfwaren wieder zu einem Must-Have. Eine Frau, die etwas auf sich hielt, hatte Feinstrümpfe. Auch Nylonsocken wurden nun hergestellt. Denn dass eine Frau eine Hose trug, war gar nicht mehr so ungewöhnlich ab den 1960er Jahren. Es gab neben Nylonsocken auch Nylonkniestrümpfe und natürlich die Nylonstrumpfhose nach wie vor. Aus der Damenmode sind Feinstrumpfwaren bis heute nicht wegzudenken.

Eigene Gewichtseinheit für Feinstrümpfe

Die Auswahl an Feinstrumpfwaren ist heute groß. Eigens für die Feinstrumpfwaren wurde ein individuelles Gewicht entwickelt - Denier, kurz DEN. In der Einheit Denier wird das Gewicht des Garnes gemessen, aus den Feinstrumpfwaren bestehen. Das heißt, Denier gibt das Gewicht von dem verarbeiteten Garn in Gramm an, das auf 9000 Meter Länge verarbeitet wurde. Je niedriger die Denierzahl ist, umso weniger Garn wurde verarbeitet. Wenn Sie jetzt etwas irritiert sein sollten: Denier ist tatsächlich eine alte französische Münzeinheit. Dennoch gibt die DEN-Angabe heute vielen Verbraucherinnen darüber Auskunft, wie gut bzw. stark die Verarbeitung der Feinstrumpfwaren ist. Genauer gesagt gibt die DEN-Einheit Auskunft über die Blickdichtigkeit der Feinstrumpfwaren. Das Minimum der DEN-Einheit liegt bei 5 den. Feinstrümpfen mit 60 den gelten als blickdicht. Das heißt, diese Feinstrumpfwaren sind so fein und so dicht gewebt, dass sie keinen Blick auf die Beine der Trägerin zulassen. Sie wissen ja selbst, wie wichtig Ihnen dies bei Feinstrumpfwaren eventuell ist.